Ab jetzt
schreibe ich dann doch mal in der Zeitzone, in der ich mich gerade befinde,
sonst wird das glaub ich zu verwirrend : D
Jetzt sitze ich schon fast 3 Stunden im Zug… hab den Katzenplatz bekommen, direkt an der Abteiltür, dauernd geht’s auf und zu und ziehen tuts auch :D Naja. Dafür hat man noch mehr Beinfreiheit als ohnehin schon und eine dunkle Ecke zum Schlafen. Und wenn ich den Sitz zurückkurble, kann ich aus dem Fenster kucken (und fotografieren). Aber… ich glaube, wenn einige aussteigen, setz ich mich trotzdem um.
Am Bahnhof in Boston hab ich einen (furchterregend kontaktfreudigen) Typen mit einem Freund fotografiert, der nach Chicago fährt. Man hilft doch gern xD
später…
Hab mich doch nicht umgesetzt. Ich weiß meine vergrößerte Beinfreiheit zu schätzen : D
Inzwischen hab ich so einige schöne Bilder gemacht – die Landschaft in Massachusetts ist echt toll (und die Kamera auch - danke Stefan!).
Jetzt sitze ich schon fast 3 Stunden im Zug… hab den Katzenplatz bekommen, direkt an der Abteiltür, dauernd geht’s auf und zu und ziehen tuts auch :D Naja. Dafür hat man noch mehr Beinfreiheit als ohnehin schon und eine dunkle Ecke zum Schlafen. Und wenn ich den Sitz zurückkurble, kann ich aus dem Fenster kucken (und fotografieren). Aber… ich glaube, wenn einige aussteigen, setz ich mich trotzdem um.
Am Bahnhof in Boston hab ich einen (furchterregend kontaktfreudigen) Typen mit einem Freund fotografiert, der nach Chicago fährt. Man hilft doch gern xD
später…
Hab mich doch nicht umgesetzt. Ich weiß meine vergrößerte Beinfreiheit zu schätzen : D
Inzwischen hab ich so einige schöne Bilder gemacht – die Landschaft in Massachusetts ist echt toll (und die Kamera auch - danke Stefan!).
Später am Abend wird der Zug dann etwas voller – neben mich setzt sich ein College-Student in meinem Alter; umgestülpte, zerschlissene weiße Jeans, darunter Jogginghose, orangegelb gefärbte Mangafrisur, Piercings, selbstgestochene Tattoos überall, Skateboard und Gitarre unterm Arm – ist auf dem Weg nach Hause. Wir sitzen also 3 Stunden nebeneinander und haben sehr viel miteinander zu lachen – das sind die Momente, in denen man Facebook zu schätzen weiß.
Nachdem er aussteigt, schlafe ich endlich ein… der Zug hat sich mittlerweile eine Verspätung von über einer Stunde angesammelt und es dauert noch, bis wir ankommen – wird so um 1 Uhr rum sein.
Kurz bevor ich aussteige komme ich ins Gespräch mit einer Frau, die auch in Buffalo raus muss, sie besucht ihre Tochter, Medizinstudentin. Ich erzähle ihr eher beiläufig, dass ich mir ein Taxi suchen muss, worauf sie sehr besorgt wird und mich nach der Adresse fragt – und ihre Tochter dann bittet, mich zum Hostel zu fahren. Sie bringt mich sogar noch zur Tür, um sicherzugehen, dass ich auch reinkomme. Keine Bezahlung nötig, „Women help out women!“, ich solle es nur irgendwann auch für jemand anderen tun. Werd ich. Es gibt so nette Leute : )
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