Noch nicht mal da und schon einiges zu erzählen.
In Frankfurt lief erstmal alles glatt, war zwar sehr aufgeregt, das legte sich aber mehr und mehr, je näher der Abflug kam (es ist halt doch irgendwie ein Unterschied, ob man nur drüber nachdenkt oder es tatsächlich endlich macht).
Der erste Flug war gut; 2 Plätze neben mir ein sehr netter älterer Herr aus Südengland – grade von einer Geschäftsreise zurück, wir hatten einige nette Unterhaltungen während des Fluges.
In Frankfurt lief erstmal alles glatt, war zwar sehr aufgeregt, das legte sich aber mehr und mehr, je näher der Abflug kam (es ist halt doch irgendwie ein Unterschied, ob man nur drüber nachdenkt oder es tatsächlich endlich macht).
Der erste Flug war gut; 2 Plätze neben mir ein sehr netter älterer Herr aus Südengland – grade von einer Geschäftsreise zurück, wir hatten einige nette Unterhaltungen während des Fluges.
Also, alle drin, alles bereit, dann geht’s los.
Wunderschönes Wetter, ein paar Wolken, über Frankreich und dem Meer sieht man
absolut nichts vor grauer Suppe, aber sowohl Ab- als auch Anflug geben einen
wirklich schönen Blick, besonders London von oben ist immer wieder
beeindruckend (ich vermiss es T_T). Wäre schön gewesen, Fotos zu machen, aber
ich hab mich nicht getraut, die große Kamera rauszukramen xD Und das trotz
Fensterplatz am Flügel. Tja. Den Anblick werd ich wohl für mich behalten ;)
In Heathrow mache ich erstmal 2 Feststellungen:
1.) Scheiße, ist das groß.
2.) Das Wasser in den Toiletten ist VIEL zu heiß. Aber dafür gibt’s als Föns diese fetten Gebläse, die die Haut an den Händen wie Stoff schlabbern lassen.
„American Airlines? Fragen Sie einen Agenten!“ sagt ein Schild. Blöd wie ich bin, mach ich das gleich mal und werde an eine unsichere, aber ziemlich unterkühlte Security-Frau weitergeleitet, die mich daraufhin mit irgendwelchem Mist löchert. „Wo fliegen Sie hin?“ – „Was machen Sie da?“ – „Wie lange sind Sie da?“ – „Wo kommen Sie unter?“ – „Hatten Sie nicht grade gesagt, Sie besuchen einen Kollegen?“ (Nein…?!) – „Kennen Sie da jemanden?“ – „Woher?“ – „Wo wohnen die?“ – „Haben Sie schon ihr Flugticket?“ – „Ja und Sie machen da nur Urlaub?“ – „Was arbeiten Sie?“ – „Welche Schule?“ -- Ich habe endlich mein Ticket rausgekramt -- „…Okay, Sie können gehen.“
Um es Amerikanisch auszudrücken: WTF?! Ich kam mir da vor, als müsste ich mich für irgendwas rechtfertigen. Naja. Durchatmen und kooperieren. Man, Amerika. Immer schön die Paranoia pflegen.
Wenigstens öffnet jetzt gleich mein Gate. Mal kucken, wie’s mir dann erst am amerikanischen Flughafen ergeht…
In Heathrow mache ich erstmal 2 Feststellungen:
1.) Scheiße, ist das groß.
2.) Das Wasser in den Toiletten ist VIEL zu heiß. Aber dafür gibt’s als Föns diese fetten Gebläse, die die Haut an den Händen wie Stoff schlabbern lassen.
„American Airlines? Fragen Sie einen Agenten!“ sagt ein Schild. Blöd wie ich bin, mach ich das gleich mal und werde an eine unsichere, aber ziemlich unterkühlte Security-Frau weitergeleitet, die mich daraufhin mit irgendwelchem Mist löchert. „Wo fliegen Sie hin?“ – „Was machen Sie da?“ – „Wie lange sind Sie da?“ – „Wo kommen Sie unter?“ – „Hatten Sie nicht grade gesagt, Sie besuchen einen Kollegen?“ (Nein…?!) – „Kennen Sie da jemanden?“ – „Woher?“ – „Wo wohnen die?“ – „Haben Sie schon ihr Flugticket?“ – „Ja und Sie machen da nur Urlaub?“ – „Was arbeiten Sie?“ – „Welche Schule?“ -- Ich habe endlich mein Ticket rausgekramt -- „…Okay, Sie können gehen.“
Um es Amerikanisch auszudrücken: WTF?! Ich kam mir da vor, als müsste ich mich für irgendwas rechtfertigen. Naja. Durchatmen und kooperieren. Man, Amerika. Immer schön die Paranoia pflegen.
Wenigstens öffnet jetzt gleich mein Gate. Mal kucken, wie’s mir dann erst am amerikanischen Flughafen ergeht…
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